Wissenschaftliche Forschung nach OriGENE

OriGENE, ein evidenzbasierter Ansatz

Wissenschaftliche Literatur

Die aktuelle systematische Berichterstattung über Therapien gegen Schmerzen im unteren Rücken zeigt, dass eine aktive Genesungsmethode mithilfe von Übungstherapien (kosten)effizienter ist als die reguläre, oft passive Physiotherapie. Bei Patienten mit chronischen Rückenbeschwerden sind die erzielten Ergebnisse meistens nur geringfügig und kurzlebig und verbessern den Zustand des Patienten um höchstens 10 %. Als klinisch relevant gelten 15 % – 20 %. Die Wissenschaft gibt noch keinen Aufschluss darüber, welche Übungstherapie die effektivste ist.

 

OriGENE-Studie

2012 wurde eine wissenschaftliche Studie nach der Wirkung der OriGENE-Behandlung bei Patienten mit chronischen Rückenbeschwerden (durchschnittliche Beschwerdedauer länger als 7 Jahre) abgeschlossen. Durchgeführt wurde die Studie von der Abteilung Radiologie der St. Antonius Klinik in Zusammenarbeit mit der OriGENE-Lizenzinhaberin MTG-Fysiotherapie. Beide Unternehmen haben ihren Sitz im niederländischen Nieuwegein. Die Studienergebnisse über die Wirkung sind bemerkenswert und gehen weit über die für die Übungstherapie bekannte klinische Wirksamkeit mit einer Verbesserung von höchstens 10 % hinaus. Im Dezember 2012 erschien die offizielle Veröffentlichung der Studie in der renommierten Zeitschrift SPINE unter dem Titel: The effects of dynamic isolated lumbar extensor training on lumbar multifidus functional cross-sectional area and functional status of patients with chronic non-specific low back pain. Lesen Sie mehr über den SPINE-Artikel und andere Studien.

 

Evidenzbasierte Therapien

OriGENE möchte mit seiner Rückentherapie einen Beitrag zu evidenzbasierten Therapien innerhalb der Physiotherapie leisten. Erfahrungen aus der Praxis der etwa 220 Manual- und Physiotherapeuten, die in fast 60 Niederlassungen mit den zirka 100 aufgestellten OriGENE-Geräten arbeiten, sind richtungweisend für diese wissenschaftlichen Studien. Die eindeutig protokollierte OriGENE-Arbeitsweise sowie der Einsatz von anerkannten Messinstrumenten zur Überwachung von Patienten ermöglichen den Aufbau von wertvollen und zu Studienzwecken geeigneten Datenbanken. Die Studien werden von verschiedenen akademischen Forschungsgruppen und Ausbildungsinstituten wie der St. Radboud Universität in Nimwegen, der St. Antonius Klinik in Nieuwegein und den Universitäten von Rotterdam und Arnheim-Nimwegen durchgeführt.

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